Langzeitstudie am Kinderspital Zürich
Langzeitstudie „Lebensqualität und Entwicklung nach Operationen an der Herz-Lungen-Maschine“
Die Abteilung Entwicklungspädiatrie des Kinderspitals Zürich befasst sich seit 1954 wissenschaftlich mit Fragen zur normalen kindlichen Entwicklung und deren Störungen. In Langzeitstudien werden Kinder mit Entwicklungsrisiken über mehrere Jahre begleitet. Als Entwicklungsrisiken gelten beispielsweise extreme Frühgeburtlichkeit, angeborene Stoffwechselstörungen (z. B. angeborene Hypothyreose), schwere chronische Erkrankungen (z. B. schwere Herzfehler). Gezielt werden die Risiko- und Schutzfaktoren untersucht, Abweichungen in der Entwicklung erfasst und die Lebensqualität der betroffenen Kinder und ihrer Familien evaluiert.
Die finanzielle Unterstützung der Stiftung Mercator Schweiz ermöglicht die Durchführung einer Langzeitstudie zum Thema „Lebensqualität und Entwicklung nach Operationen an der Herz-Lungen-Maschine“. Die Studie umfasst 270 Kinder, welche zwischen 2004 und 2006 wegen eines angeborenen Herzfehlers an der Herz-Lungen-Maschine operiert wurden. Diese Studie wurde bereits von der Stiftung Mercator Schweiz finanziert. Die Fortsetzung der Studie erlaubt insbesondere die Beurteilung der Langzeitauswirkungen bis ins Schulalter. Gezielt werden die intellektuelle und motorische Entwicklung, das Verhalten und das psychische Befinden sowie die Lebensqualität (Kind, Eltern und Geschwister) erfasst. Die Folgestudie dauert fünf Jahre.
Projektlaufzeit: 2008-2012
Fördervolumen: CHF 500‘000
Die Abteilung Entwicklungspädiatrie des Kinderspitals Zürich befasst sich seit 1954 wissenschaftlich mit Fragen zur normalen kindlichen Entwicklung und deren Störungen. In Langzeitstudien werden Kinder mit Entwicklungsrisiken über mehrere Jahre begleitet. Als Entwicklungsrisiken gelten beispielsweise extreme Frühgeburtlichkeit, angeborene Stoffwechselstörungen (z. B. angeborene Hypothyreose), schwere chronische Erkrankungen (z. B. schwere Herzfehler). Gezielt werden die Risiko- und Schutzfaktoren untersucht, Abweichungen in der Entwicklung erfasst und die Lebensqualität der betroffenen Kinder und ihrer Familien evaluiert.
Die finanzielle Unterstützung der Stiftung Mercator Schweiz ermöglicht die Durchführung einer Langzeitstudie zum Thema „Lebensqualität und Entwicklung nach Operationen an der Herz-Lungen-Maschine“. Die Studie umfasst 270 Kinder, welche zwischen 2004 und 2006 wegen eines angeborenen Herzfehlers an der Herz-Lungen-Maschine operiert wurden. Diese Studie wurde bereits von der Stiftung Mercator Schweiz finanziert. Die Fortsetzung der Studie erlaubt insbesondere die Beurteilung der Langzeitauswirkungen bis ins Schulalter. Gezielt werden die intellektuelle und motorische Entwicklung, das Verhalten und das psychische Befinden sowie die Lebensqualität (Kind, Eltern und Geschwister) erfasst. Die Folgestudie dauert fünf Jahre.
Projektlaufzeit: 2008-2012
Fördervolumen: CHF 500‘000
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Stiftung Mercator Schweiz Kinderspital Zürich |
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